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31.03.2021

Die Anatomie von Smart Buildings:

Einfach erklärt und leicht umgesetzt

Gehören auch Sie zur Generation, die noch ohne Smarte Phone und Internet aufgewachsen ist? Und wird Ihnen schwindlig, wenn mit Begriffen wie Internet of Things, Smart Buildings, Smart Cities jongliert wird? Dann ist dieser Artikel genau das Richtige für Sie.

Ich kann mich noch gut erinnern, wie ich vor einem halben Leben – bewaffnet mit dem Ratgeber «Internet für Dummies» – meinen ersten Streifzug durch den Internet-Datendschungel wagte und heute frag ich mich, wie ging’s denn jemals ohne? Digitalisierung ist eigentlich gar nicht so kompliziert, wie es im ersten Moment klingt. Aus innovativen Ideen entstehen heute reale Anwendungen, die sich zu einem Internet der Dinge (Internet of Things, IoT) zusammenfügen. In der Bau- und Immobilienbranche spricht man von Smart Cities und Smart Buildings – mit dem Ziel, die Lebensqualität nachhaltig zu maximieren und gleichzeitig möglichst wenig Ressourcen zu verbrauchen.

Wir können uns ein Smart Building wie einen lebenden Organismus vorstellen und in seiner Funktionsweise mit unserem menschlichen Nervensystem vergleichen. Wir nehmen über Sinnesorgane unsere Umgebung wahr. Die Information wird über Nervenbahnen an unser Gehirn weitergeleitet und steht uns dort zur Verfügung. Bei einem Smart Building bewerten Sensoren Situationen – Ist der Parkplatz leer? Ist die Tür geschlossen? – und sie messen Zustände wie Raumtemperatur, Helligkeit und Luftfeuchtigkeit. Diese Zustandsdaten werden über Netzwerke ins Zentralgehirn des Gebäudes, das aus digitalen Plattformen und der entsprechenden Software besteht, weitergeleitet. Genau wie beim Menschen werden Informationen erfasst, übermittelt sowie ausgewertet und lösen automatisch Aktionen aus. Und auch Smart Buildings lernen aus Ineffizienz und Fehlern.

Die Basis für diese Digitalisierung bildet das Internet der Dinge (loT), die virtuelle Vernetzung von Gegenständen. Diese Vernetzung erfolgt über Low Power Networks (LPN). Das sind energiearme Funktechnologien, die in lizenzfreien Funkfrequenzbändern operieren. Zusammen mit neuen Mobilfunkstandards ergänzen LPN, meist basierend auf der Long Range Wide Area (LoRa) Technologie, im städtischen Umfeld Glasfasernetze und erweitern die Anwendungsmöglichkeiten des Internets der Dinge für Smart Buildings und Smart Cities. loT erlaubt eine differenzierte Sicht und Einflussnahme auf ein Gebäude. Spezifische Zustände und Ereignisse werden erfasst und gemeldet; diese helfen uns Vorgänge besser zu verstehen und neue Prozesse anzustoßen. Heute interagieren sogar Gebrauchsgegenstände wie Abfalleimer, Parkplätze und Räume miteinander.

Sie möchten auch Ihr Wohnobjekt in ein Smart Building verwandeln? Kein Problem. Sie benötigen nur den richtigen Umsetzungspartner.

Das Unternehmen Brunata bietet Hausverwaltern und Gewerbekunden komplette IoT-Lösungen: angefangen bei Zählern und Sensoren, über die technische Infrastruktur zur Übermittlung der Daten bis hin zur Datensicherung. Brunata verfügt über eines der größten LoRa Netzwerke in Österreich und qualifiziert sich so zum Partner Nr. 1 für Digitalisierung im Bereich Wohnbau, Städte und Gemeinden. Die breite Angebotspalette reicht von kompetenter Beratung bezüglich Messgerätetechnik und Systeminfrastruktur bis hin zu innovativen Internet of Things-Lösungen (IoT) im industriellen Umfeld sowie in den Bereichen Smart Home, Smart Building und Smart City. Das Brunata LoRa Netzwerk ermöglichte hier unkompliziert, mobil und flexibel den Einsatz von LPN Technologie. Sie reduziert den Installationsaufwand auf ein Minimum und bildet eine schnelle Basis für individuelle Anwendungen.

Neugierig? In der Beitragsreihe „Der Alleskönner“ stellen wir Ihnen die vielzähligen Möglichkeiten an IoT-Lösungen für die Immobilienverwaltung vor.
Folgende Titel sind bereits verfügbar
Der Allerkönner. #1 Leckagen überwachen.“ (Feb. Ausgabe)
Der Alleskönner. #2 Heizraum überwachen.“ (März Ausgabe)

Gerne berät Sie auch Ihr Brunata Team und gestaltet Ihre persönlichen IoT-Lösungen (Kontakt: office@brunata.at)